

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Der Blick auf das jeweilige Torverhältnis verrät schnell, dass ein konsequenter Kurswechsel für den Aufwärtstrend verantwortlich zu machen ist — nach dem 1:3 gegen Düsseldorf sah sich der Liga-Neuling dazu genötigt, fortan sämtliche Schotten zu verschließen. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Nach nur einem Sieg in den vergangenen fünf Partien würde ein weiterer Rückschlag am Sonnatg die Chancen des SVS auf den überraschenden Aufstieg in die Bundesliga wohl vorentscheidend torpedieren.  <p> Angesichts der zuletzt gezeigten Leistungen beider Mannschaften steht eine Partie auf überschaubarem Niveau zu erwarten.  <p>  Der Blick auf das jeweilige Torverhältnis verrät schnell, dass ein konsequenter Kurswechsel für den Aufwärtstrend verantwortlich zu machen ist — nach dem 1:3 gegen Düsseldorf sah sich der Liga-Neuling dazu genötigt, fortan sämtliche Schotten zu verschließen. <p> Der direkte Vergleich spricht indes klar für den Hauptstadt-Klub. In den vergangenen sieben Begegnungen mussten die Eisernen gegen den VfL nur eine Niederlage einstecken und konnten zwei der letzten drei Partien für sich entscheiden. <p>  Nach nur einem Punkt aus drei Partien landete Köln dank eines späten Treffers bei Aufsteiger Ulm einen Befreiungsschlag. Von den letzten zehn Siegen, die der Effzeh im Unterhaus holte, beließen es ganze acht bei einem 1:0.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Platz 15 in der Heimtabelle ist selbst für einen Aufsteiger keine annehmbare Bilanz. Gegen die St. Paulianer dürften die Zebras daran allerdings kaum einen Gedanken verschwenden und können befreit aufspielen.  <p> Nach nur einem Punkt aus vier Partien konnte Paderborn zuletzt in Darmstadt mal wieder gewinnen (1:0). Nun wollen die Ostwestfalen auch ihre Heimfans wieder beglücken. Diese mussten nämlich zuletzt drei Heimpleiten in Folge verkraften.  <p>  In den 17 vor heimischer Kulisse ausgetragenen Partien der Vorsaison konnte das die Saibene-Elf nur sieben Siege einfahren und musste sich am Ende mit dem neunten Platz in der Heimtabelle begnügen. <p> Die Heidenheimer Auswärtsbilanz gleicht die schwache Heimstatistik der Duisburger allerdings wieder aus. Schließlich konnte der FCH in den bisherigen neun Auswärtspartien nur zwei Siege und acht Treffer erzielen und gehört damit zu den erfolglosesten Auswärtsmannschaften der laufenden Spielzeit. <p>  In den jüngsten vier Vergleichen wurden die Punkte stets brüderlich geteilt, weshalb die Paarung folgerichtig auch zum Saisonauftakt einen eindeutigen Gewinner schuldig blieb.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Obwohl der FC Heidenheim drei der vier ersten Saisonpartien verlor und mit einem Torverhältnis von 3:6 derzeit keine allzu gute Figur in der Bundesliga abgibt, dürfte Trainer Frank Schmidt dennoch große Zuversicht versprühen, sein Team aus der Krise zu führen.  <p> Nach der 1:3-Niederlage gegen den FC Nürnberg ist in der Tabelle aktuell nur ein Klub noch schlechter als die Kleeblätter: der Kaiserslautern.  <p>  Die Bielefelder haben sich in der laufenden Saison bislang schadlos halten können. Mit drei Siegen in Folge feierte der ehemalige Bundesligist den perfekten Saisonstart und ist vor der Partie gegen die Hauptstädter die einzige Zweitligamannschaft ohne Punktverlust. <p>  Anders beim VfL Bochum: Der selbsternannte Top-3-Kandidat blieb im ersten Saisonspiel gegen St. Pauli (0:1) deutlich hinter den Erwartungen zurück. <p>  für einen starken Ingolstädter Auftritt spricht zudem die aktuelle Personalsituation. Trainer Stefan Leitl stehen für die Partie am Samstag nämlich alle FCI-Profis zur Verfügung.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die Gastgaber müssen auf Andrew Wooten (Muskelbündelriss), Philipp Klingmann (Schädelbasisbruch), Eroll Zejnullahu (Bänderverletzung), Ken Gipson (Wadenbeinbruch), Mirco Born (Schambeinprobleme) und Damian Roßbach (Schädelbasisbruch) verzichten.  <p> Bild oben: Vor dem Duell in Bochum hat sich das Lazarett der Sandhäuser gelichtet.   <p> Ein Blick auf den direkten Vergleich dürfte Janßen ebenfalls Kopfzerbrechen bereiten. Schließlich konnte St. Pauli in den letzten fünf Spielen gegen Union Berlin keinen einzigen Sieg einfahren. <p>  Als Aufsteiger hatten sich die Würzburger Kickers eigentlich den möglichst frühen Klassenerhalt auf die Fahnen geschrieben. Nach 12 Partien ohne Niederlage (neun Siege und drei Niederlagen) stand am Ende Platz 3, und damit die große Chance auf den Durchmarsch in die Bundesliga.  <p> Gegen verunsicherte Lauterer hat die Eintracht im Vorfeld der Partie daher die meisten Trümpfe auf eigener Seite.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Beim FC Kaiserslautern gehen bereits nach zwölf absolvierten Spieltagen die Lichter aus. Auch unter Jeff Strasser findet der ehemalige Bundesligist nicht in die Erfolgsspur und taumelt hilflos der dritten Liga entgegen.  <p> Der eine Punkt in Münster (1:1) hat Darmstadt gereicht, um nun auch rechnerisch den Klassenerhalt feiern zu dürfen. Nun können die Lilien befreit aufspielen und am heimischen Bölle haben sie die letzten vier Zweitligapartien ohnehin allesamt gewonnen.  <p>  Nach einem äußerst verhaltenen Saisonstart mit nur einem Zähler aus den ersten drei Auftritten haben die Sandhäuser inzwischen den Sprung in die obere Tabellenhälfte geschafft – auch dank der treffsicheren Offensive. Der derzeit erfolgreichste Spieler ist Angreifer Andrew Wooten mit seinen bislang vier Treffern und einer Torvorlage. <p>  Da sich die Standards in den ersten Zweitliga-Partien zu einem Trauerspiel entwickelten, versteht es sich somit fast von selbst, dass nach den bis dato abgerissenen 180 Minuten sowohl bei den Punkten als auch bei den Toren noch immer eine trostlose Null zu Buche schlägt.  <p> Auffällig: Gegen die Kleeblätter verfügen die St. Paulianer über eine negative Heimbilanz. In insgesamt 15 Spielen am Millerntor konnten die „Freibeuter der Liga“ nur drei Heimsiege einfahren und gingen bei acht Unentschieden vier Mal als Verlierer vom Platz.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
