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<pre>Kümmerliche drei Siege hatten zur Folge, dass die Mannschaft von Friedhelm Funkel in der zweiten Saisonhälfte immer weiter nach unten rutschte; den Absturz hatte zuletzt eine Serie von sieben sieglosen Spielen nochmals massiv beschleunigt.  <p> Beachtliche acht Unentschieden verhindern zwar den völligen Absturz, doch um sich Luft im Abstiegskampf zu verschaffen, genügen die Punkteteilungen auch nicht.  <p>  Trainer Frank Schmidt ist bereits seit 2007 im Amt und ist damit auch in der Spielzeit 2018/2019 der dienstälteste Trainer der Bundesliga. Da passt es nur allzu gut ins Bild, dass der FCH im Vorfeld der Saison auch auf dem Transfermarkt eher konservativ zu Werke gegangen ist. <p> Daher tippen wir auf einen Heimsieg von Hannover 96 gegen den FC Kaiserslautern. <p>  Zumindest im Vorfeld der Partie riecht es schließlich eher nach einem klassischen 1:0.  </pre>


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<pre>Bei der dritten Auswärtsniederlage in Folge kassierte das Team von Trainer Frank Schmidt zum ersten Mal in dieser Saison mehr als zwei Gegentore. Und erstmals in dieser Spielzeit reichten zwei eigene Treffer nicht zu einem Sieg.  <p> Zu allem Überfluss aus Ingolstädter Sicht spricht vor dem Duell auch der direkte Vergleich für den MSV. In den bisher zehn ausgetragenen Duellen konnte der FCI schließlich nur einmal gegen die Duisburger gewinnen.  <p>  Wir können uns dem nur anschließen und erwarten einen letztlich chancenlosen FC St. Pauli. Unser Tipp: Ein klarer Erfolg für Eintracht Braunschweig. <p> Vor allem auf heimischem Rasen kamen die Heidenheimer in der Rückrunde bislang nicht so gut zurecht. Sowohl gegen den FC Nürnberg (2:3) als auch gegen Spitzenreiter VfB Stuttgart (1:2) kassierten sie zuletzt zwei knappe Heimniederlagen in Folge. Dennoch gehört die Schmidt-Elf weiter zu den heimstärksten Teams der Liga. <p>  In meinem Elversberg Hannover Tipp sehe ich dabei die Hannoveraner mit den besseren Chancen. Im Gegensatz zur SVE war der Ex-Bundesligist unter der Woche nicht im Pokal aktiv und konnte sich intensiver auf das Aufstiegsduell vorbereiten.  </pre> 


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<pre> Das wird auch nötig sein, schließlich sind die Schanzer so was wie der Angstgegner der Dresdner.  <p> Wir Wettfreunde sind deshalb eher skeptisch und tippen auf einen Braunschweiger Heimerfolg im ungleichen Löwen-Duell! Daran vermag auch der sagenumwobene „Trainereffekt“ nicht zu rütteln.  <p>  Lustig wirdâ€™s dann jedenfalls nicht — und dann könnte es wohl auch kritisch für Trainer Markus Anfang werden. <p>  Darüber hinaus verfügt das Team von Daniel Stendel mit einer Bilanz von 37:25 nach Tabellenführer Stuttgart über die zweitbeste Tordifferenz und ist nach dem VfB fraglos einer der heißesten Anwärter auf den direkten Aufstieg. <p>  Aufgrund der Heimstärke der Löwen und der Auswärtsschwäche der Bochumer sehen die Wettanbieter die Eintracht im Vorfeld der Partie folgerichtig klar im Vorteil.  </pre>


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<pre> Mit seinen allein bei den letzten vier Auftritten insgesamt eingesammelten sechs Scorer-Punkten machte sich vor allem auch der Senegalese um den gelungenen Einstand von Walpurgis verdient.  <p> Trotz des ärgerlichen Nackenschlags in beinahe letzter Minute dürfte aber sicherlich kaum damit zu rechnen sein, dass sich Aue von dem verpatzten Saisonauftakt über Gebühr schocken lässt.   <p> Hoffnung auf Besserung kann den Ingolstädtern immerhin der Blick auf die bisherigen Heimpartien machen. So musste der ehemalige Bundesligist in dieser Saison vor heimischer Kulisse noch keine Niederlage hinnehmen und befindet sich mit vier Zählern aus zwei Partien durchaus im Soll. <p>  Schließlich sind die zwei Mannschaften in der Geschichte erst sieben Mal aufeinandergetroffen.  <p> Dennoch schieben die Wettanbieter den Kielern die Favoritenrolle für dieses Aufeinandertreffen zu — wohl auch deshalb da Kiel in der letzten Saison die zweitbeste Heimmannschaft der zweiten Liga war.  </pre>


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<pre> Doch gegen Saisonende ging der Elf von Trainer Uwe Neuhaus ein wenig die Luft aus. Fünf der letzten sechs Spiele konnten nicht gewonnen werden, lediglich gegen Fortuna Düsseldorf gab es zumindest ein Remis. Diese Durststrecke konnte erst am Wochenende mit dem 4:3 beim KSC beendet werden.  <p> Dabei haben diesem Vorhaben aber ausgerechnet die jüngsten Heimspiele nicht gutgetan: Nach der Schlappe gegen Kiel hatte es auch gegen Heidenheim wieder nicht zum vollen Dreier gereicht.  <p>  Mit einem Erfolgserlebnis daheim gegen Ingolstadt könnten er und seine Mannen jedoch Schadensbegrenzung betreiben. <p>  Sehr viel weiter runter dürfte es normalerweise aber nicht mehr gehen, da die beiden Letzten aus Ingolstadt und Aue jeweils elf Punkte weniger auf dem Konto haben.  <p> In der vergangenen Spielzeit gehörte St. Pauli noch zu den stärksten Teams der Liga und verpasste nur ganz knapp den Aufstiegs-Relegationsplatz. Heuer läuft beim Team von Trainer Ewald Lienen bislang so gut wie nichts zusammen.  </pre>


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